Zukunftsfähige Lernräume mit dem Startchancen-Programm

Wir begleiten Sie von der Idee bis zur Umsetzung!

Ihre Vorteile   |    Unsere Lösungen   |    Best-Practice-Beispiele   |    Kontakt   |    Kataloge

Startchancen gemeinsam gestalten – mit EinrichtWerk & eduhu

Wir verstehen die besonderen Rahmen­bedingungen an Start­chancen­schulen – und genau hier setzen wir an. EinrichtWerk und eduhu unterstützen Sie dabei gemeinsam – von der Lernraum­gestaltung (Säule 1) bis zur pädago­gischen Schulentwicklung (Säule 2).
Als verbundenes Team denken wir Räume, Strukturen und Entwicklungs­prozesse als Einheit und begleiten Sie auf Ihrem individuellen Weg. Für eine persönliche Beratung buchen Sie direkt einen Termin. Wir hören zu, zeigen Lösungswege und entwickeln mit Ihnen gemeinsam ein Konzept.

Zur Terminbuchung

Wie wir Ihre Schule begleiten

1. Säule– Lernräume, die Entwicklung ermöglichen 

EinrichtWerk entwickelt flexible, ergonom­ische Raumkonzepte, die sich in wenigen Minuten an unterschiedliche Unterrichts­formate anpassen lassen.

2. Säule – Pädagogische Begleitung, die den Schulalltag stärkt

eduhu begleitet Ihr Kollegium dabei, neue Räume, Strukturen und Ressourcen wirksam in Ihren pädagogischen Alltag zu integrieren.

Ihre Vorteile: Säule 1 & 2 aus einer Hand:

  • Ganzheitliche Lösung: Raumkonzept (Säule 1) und pädagogische Begleitung (Säule 2) abgestimmt und aus einer Hand.
  • Vor-Ort-Begleitung: Analyse und Beratung direkt in Ihrer Schule.
  • Konkrete Umsetzung: Fortbildungen und Workshops mit direkter Anschlussfähigkeit.
  • Entwicklung mit Perspektive: Begleitung über erste Schritte hinaus.

Mit dem Startchancen-Programm zur optimalen Lernumgebung

EinrichtWerk ist Ihr Spezialist für moderne Lernräume – flexibel, funktional und zukunftsfähig.

Unterrichtsszene in Grundschule Banteln: Kinder mit Blick zur Tafel. — Fünfecktische in typischer Gruppenformation, ruhige Lernumgebung.

1. Flexible Schulmöbel für maximale Anpassungsfähigkeit

  • Der patentierte Fünfecktisch: ermöglicht vielfache Gruppenkonstellationen und bietet dabei den bestmöglichen Blick­kontakt. Stärkt den sozialen Verbund und die Integration.
  • Ergonomische Sitzmöglichkeiten: Flexible Hocker, Sitzbänke und Stühle, die Bewe­gung und Konzentration fördern.
  • Modulare Möbel: Vielseitige Regale und Tische, die individuell kombiniert werden können.
CAD-Visualisierung eines offenen Lernraums mit Fünfecktischen, flexibler Möblierung und Wandregalen. — Planungsszene für forschendes Lernen in digitaler Raumdarstellung.

2. Zukunftsfähige Raumkonzepte durch professionelle CAD-Planung

  • Wir entwickeln für Sie maßgeschnei­derte Raumkonzepte, um Ihre Schule optimal auszustatten.
  • Mit unserer 3D-Visualisierung erleben Sie Ihre neuen Räume bereits vor der Umset­zung.

3. Ganzheitliche Betreuung – von der Beratung bis zur Umsetzung

  • Individuelle Beratung: Wir nehmen uns Zeit für Ihre Anforderungen und entwi­ckeln ein Konzept, das genau zu Ihrer Schule passt.
  • Zusammenarbeit mit Experten: In Koop­eration mit eduhu unterstützen wir Sie nicht nur mit Möbeln, sondern auch mit Infrastruktur- und Lernförder­konzepten.
  • Nachhaltige Lösungen: Unsere Produkte sind langlebig, umweltfreundlich und fördern eine nachhaltige Schulkultur.
Grundschule Alpen: Zwei Kinder arbeiten gemeinsam an Apfelgrünem Tisch. — Nähe, Kooperation und kindgerechte Möblierung.

Warum EinrichtWerk?

EinrichtWerk steht für innovative, praxisorientierte und nachhaltige Lernraum­ausstattung. Unser Ziel ist es, Schulen dabei zu unterstützen, ideale Lern­bedingungen zu schaffen – für Lehrkräfte, Schüler:innen und die gesamte Schul­gemeinschaft.

  • Erfahrung: Langjährige Expertise in der Gestaltung moderner Lernräume.
  • Innovation: Flexible Möblierungslösungen, die für alle Sozialformen ge­eignet sind.
  • Nachhaltigkeit: Umweltfreundliche Materialien und langlebige Qualität.
  • Ganzheitlicher Service: Von der persönlichen Beratung über CAD-Planun­gen bis zur Lieferung und Montage: mit EinrichtWerk setzen Sie auf eine durchdachte, zukunftssichere Lösung für Ihre Schule – perfekt abgestimmt auf das Startchancen-Programm.

Unsere Best-Practice-Beispiele:

Lernwerkstatt für selbstverantwortliches Arbeiten. — Offene Struktur mit individuell belegbaren Arbeitsplätzen.

1. Lernwerkstätte für eigenverantwortliches Arbeiten

Ziel: Förderung der Selbstständigkeit und Eigenverantwortung der Schüler:innen.

Gestaltungskonzept:

  • Einsatz von Fünfecktischen für flexiblen Umbau von Gruppen- zu Einzelkonstellationen.
  • Freischwingerstühle für ergonomisches Sitzen und Fußrastenstühle insbesondere für jüngere Schüler:innen - verbessern durch Bewegung die Konzentration.
  • Mobile Tafelsysteme und Whiteboards für eigenständige Arbeitsorga­nisation und als Ideenboards.
  • Akustik-Optimierer, die fokussiertes Arbeiten ermöglichen.

Vorteil: Schüler:innen können sich fokussiert Wissen eigenständig erarbeiten und ihre Lernstrategien weiterentwickeln.

Lernraum mit kooperativ arbeitenden Schüler:innen. — Fensterplatzsituation mit Apfelgrünen Fünfecktischen und Whiteboard.

2. Kooperative Lernräume für bessere Deutschkenntnisse

Ziel: Verbesserung der Sprachkompetenz durch kommunikatives, gemein­sames und interaktives Lernen.

Gestaltungskonzept:

  • Fünfecktische für Partner- und Gruppenarbeiten, die kooperatives Lernen und Integration von Schüler:innen mit schlechten Deutsch­kenntnissen durch optimale Blickwinkel ermöglichen.
  • Akustik-Optimierer zur Reduktion von Störgeräuschen und Verbes­se­rung der Sprachverständlichkeit.
  • Multifunktionale Tafeln für gemeinsames Arbeiten an Texten und Wortschatz-Erweiterung.
  • Lounge-Elemente in Gruppenbereichen für Storytelling und interaktive Leseübungen.
  • Garagenschrank mit Schülercaddies zur optimalen Organisation der Gruppenarbeiten.

Vorteil: Schüler:innen lernen durch Dialoge, Gruppenarbeiten und interaktive Methoden schneller und effektiver Deutsch.

Lernraum mit großem Fenster: Forschendes Lernen. — Flexible Tischanordnung und ruhige Farbgestaltung regen eigenständiges Arbeiten an.

3. Mathe-Förderklassen mit dynamischer Raumgestaltung

Ziel: Verbesserung der mathematischen Grundkompetenzen durch forschendes und exploratives Lernen.

Gestaltungskonzept:

  • Lernen in verschiedenen Positionen (Sitz- und Steharbeitsplätze), um Bewegung in den Lernprozess zu integrieren und dadurch die Konzen­tration zu steigern.
  • Fünfecktische mit Freischwingerstühlen zum gemeinsamen Erklären, Lösen und Vertiefen der Aufgaben und Kenntnisse.
  • Flexibles Tafelsystem und großzügige Whiteboard-Flächen für gemein­sames Erarbeiten und Lösen von Rechenaufgaben.
  • Stapelbares Mobiliar zum Schaffen von Freiflächen für den Einsatz diverser Technologien, wie Roboter oder VR.
  • Angewandte Geometrie am Beispiel des Fünfecktisches EWT.5. Erleichtert das Verständnis von Kreissegmenten und Winkeln.

Vorteil: Schüler:innen können Mathematik spielerisch und praxisnah erleben, wodurch Verständnis und damit die Motivation gesteigert werden.

Inspirierende Lernumgebung mit Leseinsel und Tageslicht. — Kombination aus Fächerschrank, Leseteppich und ruhiger Farbgestaltung.

4. Study Halls zur Förderung der Lesekompetenz

Ziel: Verbesserung der Lesefähigkeit durch eine inspirierende Umgebung mit hohem Aufenthaltswert.

Gestaltungskonzept:

  • Loungelemente und Fünfeckmatten für entspanntes Lesen.
  • Regale mit offenen Büchern, um Lesefreude zu wecken.
  • Akustik-Optimierer für eine ruhige Atmosphäre.
  • Variabel nutzbare Gruppenecken mit Fünfecktischen, um Texte gemeinsam zu analysieren.

Vorteil: Die Study Hall wird zum Wohlfühlort, in dem Schüler:innen freiwillig mehr lesen und ihre Kompetenzen ausbauen.

Offene Lernwerkstatt mit Werkbänken und MakerSpace-Elementen. — Schülerinnen und Schüler arbeiten kreativ an Projekten in modernem Schulumfeld.

5. Maker-Spaces

Ziel: Der Maker-Space fördert kreatives und handlungsorientiertes Lernen durch experimentelles Arbeiten mit Technik, Materialien und Werkzeugen. Er unterstützt MINT-Fächer, Design Thinking, Programmierung und nachhaltiges Arbeiten und stärkt Schlüsselkompetenzen wie Problemlösung, Teamarbeit und Innovationsfähigkeit.

Gestaltungskonzept:

  • Flexible Arbeitsbereiche: Fünfecktische, mobile Stauraumsysteme (Eigentumsschränke, Garagenschrank mit Schülercaddys), beschreib­bare Whiteboards.
  • Technik & Medien: 3D-Drucker, VR/AR-Stationen, Programmier- und Robotik-Bereiche. (Stapelbare Tische + Stühle)
  • Kreativ- und Handwerkszonen: Holz- und Metallarbeiten, Textilprojekte, Upcycling-Stationen.
  • Inklusion & Barrierefreiheit: Höhenverstellbare Möbel (Vario-Fünfeck­tisch), Akustik-Optimierer, digitale Assistenzsysteme.
  • Inspirierende Atmosphäre: Pflanzen, beschreibbare Wände (Multifunk­tion­stafel + Whitboard-Wand), flexible Lichtkonzepte, Lounge-Ecken.

Vorteil: Schüler:innen entwickeln Zukunftskompetenzen in Technik, Design und Problemlösung. Förderung von kreativem, praxisnahem und kollaborativem Lernen. Inklusion und Barrierefreiheit für alle Schüler:­innen. Erhöhte Motivation durch eine inspirierende Lernumgebung. Flexi­bilität für wechselnde Projekte und Unterrichtsformen.

Demokratiewerkstatt: Raum mit beweglichen Möbeln. — Kreidewand, Apfelgrüne Tische und partizipatives Raumkonzept.

6. Demokratie-Werkstätte im Lernraum für Zukunftskompetenzen

Ziel: Förderung von demokratischen Prozessen und Partizipation durch Mitbestimmung.

Gestaltungskonzept:

  • Fünfecktische für flexible Gruppenkonstellationen für Debatten, Rollen­spiele und Feedbackrunden. Ungehinderter Blickkontakt fördert einen respektvollen Umgang miteinander und stärkt das soziale Ge­füge.
  • Multifunktionale Tafelsysteme und Whiteboard-Wände für Abstim­mungen und Visualisierungen.
  • Diskussionsecken (Lounge-Elemente) mit optimierter Akustik, um konzentriert Argumentationen zu entwickeln.
  • „Rednerpult“-Elemente (Vario-Fünfecktisch) für Präsentationen und öffentliche Redeübungen.

Vorteil: Schüler:innen lernen, ihre Meinung zu äußern, kritisch zu denken und demokratische Prozesse aktiv mitzugestalten.

Fotografie eines inklusiven Klassenraums mit barrierefreier Möblierung. — Breite Wege, höhenverstellbare Tische, Fußrastenstühle und visuell ruhige Gestaltung.

7. Inklusive und barrierefreie Lernräume

Ziel: Schaffung einer inklusiven Lernumgebung, in der alle Schüler:innen optimal gefördert werden.

Gestaltungskonzept:

  • Fünfecktische, um individuell angepasste Arbeitsplätze zu ermöglichen (unsere Tische sind rollstuhlunterfahrbar).
  • Barrierefreie Sitzbereiche für Rollstuhlfahrer:innen und Schüler:innen mit besonderen Bedürfnissen.
  • Akustik-Systeme für hörgeschädigte Schüler:innen.
  • Multifunktionstafeln mit Wandschienen auf unterschiedlichen Höhen angebracht.

Vorteil: Jeder Schüler und jede Schülerin erhält gleiche Chancen, unabhängig von physischen oder kognitiven Einschränkungen.

Unser Fünfecktisch EWT.5

So viele Kombinationsmöglichkeiten wie kein anderer Schultisch: durch die patentierte Winkelkombination. 

Durch die ausgeklügelte Gestaltung mit einer 30°-Schräge und einem 60°-Gegenwinkel können Sie den Tisch auf vielfältige Weise anordnen. Das Besondere dabei ist, dass sich ein geschlossener Kreis mit seinen 360° durch diese beiden Winkel teilen lässt: So entstehen 12 Segmente bei 30° oder 6 Segmente bei 60°. Zusammen mit dem 90°-Winkel lassen sich mit unserem Tisch somit lückenlose Kreise mit 4, 6 oder 12 Tischen aufstellen. Dies ermöglicht eine flexible und kreative Raumgestaltung. Kein anderer Schultisch bietet diese einzigartige Möglichkeit, den Raum optimal zu nutzen und gleichzeitig für Ordnung und Struktur zu sorgen. Überzeugen Sie sich von der Vielseitigkeit unseres Fünfecktisches: wir bemustern gerne in Ihren Räumen.

Endecken Sie die individuellen Kombinationsmöglichkeiten unseres Fünfecktisches.

Zu unseren Kombinationshilfen

Innovative Lernräume für eine bessere Zukunft

Mit durchdachten CAD-Planungen und flexiblen Möbellösungen von EinrichtWerk lassen sich Lernräume genau an die Bedürfnisse der Schüler:innen anpassen.
Ob es um die Verbesserung der Grundkompetenzen, die Persönlichkeitsentwicklung oder die Förderung von Zukunftskompetenzen geht – die richtige Raum­gestaltung spielt eine entscheidende Rolle.

Jetzt einen Beratungstermin vereinbaren und Lernräume zukunftsfähig gestalten!

Kombination aus EWT.5-HV und regulärem EWT.5-Tisch. — 4er-Aufstellung für kooperatives Lernen.

Jetzt Termin vereinbaren!

So gehts:

  1. Postleitzahl eingeben
  2. Eine der beiden Optionen wählen
  3. Datum und Uhrzeit festlegen
  4. Kontaktdaten hinterlegen
  5. Termin buchen

Für mehr Information oder zum Stöbern laden Sie sich einfach unseren aktuellen Katalog herunter.

Zum Download stellen wir Ihnen auch unser Plakat mit unterschiedlichen Kombinationsmöglichkeiten unseres Fünfecktisches zur Verfügung.


Und bei aufkommenden Fragen rufen Sie uns einfach an:

Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr
+49 231 – 99 76 000

Gesamtkatalog:

Von der Grundschule bis zur Erwachsenenbildung, PDF (10,9 MB)

Fünfecktisch Kombinationen:

PDF (2,4 MB)

Oder schreiben Sie uns eine Nachricht:


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Drei Beispiele für eine Unterstützung durch eduhu:

Plakatgrafik: edhu-Fortbildungsangebot zur KI-Kompetenz für Schulen. — Symbolische Darstellung digitaler Lernumgebungen mit Icons und Textfeldern.

1) Fortbildung:
Die Fortbildungen (ab 2 Stunden) zu den Themen „Differen­zierung mit KI“, „effiziente Unterrichts­vorbe­reitung mit KI“ sowie „mit Schüler:innen über KI sprechen“ sind praxisnah und interaktiv gestaltet. Ziel ist es, dass die Teil­nehmer­:innen konkrete Anregungen und Werkzeuge mitnehmen, die direkt im Unterricht umgesetzt werden können. 

Seminarszene zu eduhu – Pädagogischer Tag mit KI-Thema. — Gruppenarbeitssituation mit Stühlen und Flipchart, Fokus auf Kollaboration.

2) Pädagogischer Tag:
Die pädagogischen Tage (6 Stunden) bieten vertiefte Einblicke in die Themen Differenzierung mit KI, effiziente Unterrichtsvorbereitung mit KI und mit Schüler: innen über KI sprechen. Diese Veranstaltungen sind praxisorientiert und interaktiv, mit dem Anspruch, dass die Teilnehmer:innen eine spürbare Veränderung in ihrer Unterrichtspraxis erleben. Die thematische Schwerpunktsetzung kann individuell auf die Bedürfnisse Ihrer Schule abgestimmt werden.

3) Pädagogisch-didaktische Werkstatt:
Die Werkstatt zur Nutzung von KI zur Unterrichtsvorbereitung und im Unterricht begleitet Ihren Schul­ent­wicklungs­prozess über einen Zeitraum von 6 bis 12 Monaten. Dabei bietet eduhu umfassende Schulungen für Lehrer:innen und Schüler:innen zur KI-Kompetenz an, entwickelt gemeinsam ein passgenaues, schuleigenes KI-Konzept (z.B. Richtlinien zum Umgang mit KI, gemeinsame Nutzung von KI-Tools) und unterstützt auch bei der Etablierung einer Steuergruppe.

Alle Angebote werden zugeschnitten auf die jeweilige Schulform der Schule.

Weitere Informationen finden Sie hier: eduhu.de

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Lernen: Kooperativ. Selbstorganisiert. Flexibel.